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Am Samstag, den 21.9.19 fand auf dem Renninger Ernst-Bauer-Platz die Hauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Renningen statt. Unterstützt wurde die Feuerwehr vom DRK-Ortsverein Renningen, dem Polizeiposten Renningen und der Werkfeuerwehr Bosch. 

"Ganz bewusst haben wir uns dazu entschieden, die Hauptübung auf dem zentralen Platz entlang der Bahnhofstraße durchzuführen, um den Renninger Bürgerinnen und Bürgern die Leistungsfähigkeit der Rettungsorganisationen zu präsentieren", erklärt Kommandant Erhard Mohr im Voraus der Übung. Und tatsächlich sind zahlreiche interessierte Renninger anwesend, als um 15:02 Uhr der "Übungsalarm" ausgelöst wird. Angenommen wird ein Brand in einem Wohngebäude in der Bahnhofstraße. Fünf Personen befinden sich noch im Gebäude. Dichte Rauchschwaden verdunkeln den blauen Himmel. Vier der "Bewohner", die von Jugendlichen der Jugendfeuerwehr gespielt werden, befinden sich hilfesuchend auf der Terrasse des Gebäudes und warten auf Rettung, eine Person wird im Keller vermisst. Während zwei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung und Personenrettung ins Gebäude vorgehen, wird gleichzeitig die Rettung der sich bereits ins Freie Geflüchteten vorbereitet, die über die Drehleiter und über die Steckleiter von der Terrasse gebracht werden können. Tatkräftig unterstützt werden die Wehrleute vom DRK-Ortsverein Renningen, der die medizinische Versorgung der zuvor äußerst realitätsnah geschminkten "Verletzten" übernimmt. 

Als die Personenrettung und die fiktive Brandbekämpfung abgeschlossen ist, wird das Einsatzszenario erweitert: Auf der Bahnhofstraße ist es aufgrund von zahlreichen Schaulustigen zu einem Unfall gekommen, bei dem zwei Pkws frontal kollidiert sind. Erschwerend kommt hinzu, dass eines der beiden Unfallfahrzeuge mit Gas betrieben wird. Drei Personen sind eingeklemmt und warten auf Hilfe. Da die meisten Rettungskräfte noch auf der gegenüberliegenden Straßenseite bei dem Brandszenario gebunden sind, werden weitere Fahrzeuge zum Ernst-Bauer-Platz beordert. Darunter auch die Kameraden der Werkfeuerwehr Bosch mit dem Gerätewagen Gefahrgut, um Gasmessungen vorzunehmen. "Die Werkfeuerwehr Bosch hält Messgeräte, die dazu gehörende Technik und die nötigen Experten vor und wird auch im tatsächlichen Einsatzgeschehen - wenn nötig - hinzu alarmiert", erklärt Kommandant Mohr. Nach und nach werden die Statisten mit schwerem Gerät aus ihren Unfallfahrzeugen befreit und dem DRK Ortsverein übergeben. 

Abteilungskommandant Tobias Breining zeigt sich sehr erfreut über das gute Gelingen der gezeigten Übung. Alle Handgriffe hätten wunderbar funktioniert. Auch der anwesende Bürgermeister beglückwünschte die Feuerwehrwehrleute für die gelungene Darbietung und freute sich über die vielen interessierten Zuschauer. 

Während der gesamten Übung bot die Altersabteilung frisch gegrillte Rote Würste und Getränke an, so dass sich die Zuschauer stärken konnten. 

Ein herzliches Dankeschön an die zahlreichen Renninger Bürgerinnen und Bürger für das Interesse an Ihrer Feuerwehr. 

Vielen Dank an den DRK-Ortsverein Renningen, den Polizeiposten Renningen sowie die Werkfeuerwehr Bosch für die Unterstützung. Ebenso ein Dank geht an Andreas Rometsch, der der Feuerwehr zahlreiche Fotos zur Verfügung gestellt hat.   

 

 

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